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Internet ABC für Einsteiger

Browser

Internet ABC für Einsteiger

Das englische Wort „browse“ bedeutet so viel wie „blättern“ oder „sich etwas ansehen“. Der Browser ist ein Programm, mit dem man Webseiten aufrufen kann. Die gewünschte Internetadresse gibt man entsprechend in der Browser-Adresszeile ein. Eine Adresse kann sowohl  in allgemein bekannter Form „www.xxx.de“ bestehen, sowie auch eine IP-Adresse „192.168.xxx“ darstellen. Wenn Sie die IP-Adresse Ihres Modems in der Adresszeile Ihres Browsers anwählen, erhalten Sie unmittelbaren Zugriff darauf. Stellen Sie sicher, dass dazu der Computer direkt per Kabel mit dem Modem verbunden ist. Zu den bekanntesten Browsern gehören der Internet Explorer, Google Chrome oder Mozilla Firefox.

Was sind Cookies

Was sind Cookies?

Cookies können Sie sich vorstellen, wie eine kleine Nummer, die Sie beim Besuch einer Webseite angeheftet bekommen. Diese „Identifikations-Zahl“ ist nicht mit persönlichen Daten verknüpft. Ein Cookie identifiziert Sie lediglich als die gleiche Person. Die Markierung läuft maximal 30 Tage.

Wofür werden Cookies benötigt?

Cookies haben hauptsächlich zwei Funktionen:

a) Die Webseitenbetreiber wissen, ob Sie ein neuer Besucher der Webseite sind, oder schon einmal die Seite besucht haben. Das hilft beim Auswertung von Werbemaßnahmen. Oder Sie bekommen bei einem wiederholten Besuch der Seite nur einmal den Hinweis angezeigt, ob Sie eine Umfrage beantworten wollen, und beim zweiten Besuch nicht mehr - denn Sie haben entweder die Umfrage schon beantwortet oder kein Interesse daran.

b) Wenn Sie durch das Internet surfen, erkennen werbetreibende Seiten über Ihren „Marker“ - also das Cookie - dass Sie eine Seite mit beispielsweise Angeboten von "DSL per Satellit" besucht haben. Wenn diese Seiten dann in Ihrem Werbeportfolio dazu passende Angebote haben, werden Ihnen diese eingeblendet. Dabei werden immer noch keine persönlichen Daten erhoben – das alles läuft nur über den Marker namens „Cookie“, der nach 30 Tagen abläuft.

Es gibt kleine Werkzeuge für den Browser, die Ihnen immer anzeigen, welche Cookies Sie auf einer Seite erhalten. Beispielsweise „Ghostery“ für Firefox. Cookies können auch geblockt werden. Das Problem daran ist allerdings, dass einige Seiten so viele Inhalte an die Cookie-Erkennung knüpfen, dass sie bei Deaktivierten Cookies nicht mehr zuverlässig funktionieren. Genauso kann es Ihnen passieren, dass Sie Dinge mehrmals eingeblendet bekommen, die eigentlich nur jedem „neuen Besucher“ angezeigt werden sollen. .

DSL

DSL ist die Abkürzung für "Digital Subscriber Line", auf Deutsch: Digitaler Abonnenten-Anschluss. Gemeint ist damit ein Verfahren mit dem Daten sehr schnell durch Leitungen übertragen werden. Mittlerweile wird das Wort umgangssprachlich auch als Synonym bei Internetgeschwindigkeiten ab 6 Mbit/s verwendet.

Flatrate

Flatrate bedeutet übersetzt so viel wie „Einheitspreis“. Damit ist gemeint, dass man für seinen Internetzugang einen Festpreis zahlt - egal, wie viel gesurft wird.Eine Flatrate lohnt sich für Vielsurfer. Wer nur wenig surft, sollte einen volumenabhängigen Tarif mit preisgünstigerer Grundgebühr wählen.

Hardware

Wörtlich übersetzt ist die Hardware „feste Ware“, also alles, was tatsächlich angefasst werden kann. Die benötigte Hardware für einen Satelliteninternetanschluss besteht in der Antenne, einer Sende- und Empfangseinheit, einem Modem und einem Koaxialkabel. Außerdem benötigen Sie entsprechende Endgeräte, auf dem Sie das Internet nutzen möchten. All das zählt zu den Hardware-Komponenten. Das entsprechende Gegenteil – die Software – sind beispielsweise Programme, die Sie auf Ihrem Endgerät nutzen. 

Multimedia

"Multi" bedeutet viel, "media" sind Medien. Wenn verschiedene Medien wie Ton, Text, Grafik, Animation oder Video kombiniert werden, spricht man von Multimedia. Je mehr multimediale Inhalte genutzt werden, desto mehr Volumen wird beim Surfen benötigt.

Provider

Ein Provider ist im Grunde genommen jemand, der eine Leistung bereitstellt. Das englische Wort "to provide" bedeutet wörtlich übersetzt versorgen. Bekannte Internet-Provider aus dem Bereich der kabelgebundenen Lösungen sind die Telekom, Vodafone oder Kabel Deutschland. Für das Satelliteninternet gibt es ebenfalls entsprechende Provider wie uns als getinternet.

Streaming

Streaming, zu Deutsch: strömen oder fließen, nennt man ein Verfahren, mit dem Video- und Tondaten so aufbereitet werden, dass sie bereits während des Herunterladens aus dem Internet betrachtet oder angehört werden können. Es muss also nicht auf das vollständige Herunterladen gewartet, sondern bereits während des Downloads genutzt werden. Für das Streaming mit unserem SAT-Produkt stehen hier hilfreiche Tipps zur Verfügung.

Download

Der Begriff "Downloaden" kommt aus dem Englischen und bedeutet Herunterladen. Sich etwas herunterzuladen heißt, dass eine Datei vom Internet lokal auf dem Computer abgespeichert wird. Die Geschwindigkeit für den Download beträgt 22 Mbit/s.

Upload

Upload ist das Gegenteil von Download. Upload bedeutet, dass bisher nur lokal gespeicherte Daten auf einen Server geladen werden. Das nennt man auch "ins Netz stellen". Die Upload-Funktion benötigt man beispielsweise, um Fotos oder Videos mit anderen zu teilen oder Dateien einer Email anzuhängen. 

Update

Ein Update stellt die Aktualisierung eines Computerprogrammes sicher. Um Fehlerbehebungen durchzuführen oder Neuerungen einzufügen, sind Programme auf die regelmäßige Aktualisierung angewiesen. Bei der Nutzung von Satelliteninternet mit getinternet sollten Sie darauf achten, Softwareupdates stets in der Nachtoption herunterzuladen. 

Latenz/PING

Unter der Latenz bzw. dem Ping versteht man die Verzögerungszeit bei einer Datenübertragung. Bei der Nutzung von Internet via Satellit treten höhere Latenzzeiten auf, als bei kabelgebundenen Lösungen. Dies liegt schon alleine an der Entfernung zum Satelliten - immerhin rund je 36.000 Kilometer hin und zurück. Der durchschnittliche Ping beläuft sich auf circa 600 bis 800 Millisekunden.
Bandbreite. Die Bandbreite ist eine Kenngröße in der Signalverarbeitung, die angibt, welche Datenmenge in einer bestimmten Zeit verarbeitet werden kann. Als Kenngröße greift man auf die Einheiten Kilobit pro Sekunde (daher der Ausdruck „Zwanzigtausender-Leitung) (Kbit/s) oder Megabit pro Sekunde (Mbits) zurück. Ab einer Brandbreite von 6 Megabit pro Sekunde spricht man von DSL-Geschwindigkeit, mit der es möglich ist, Videos zu streamen. Je schneller die Brandbreite, desto schneller und genussvoller lässt sich Surfen. Getinternet stellt Ihnen ab dem Tarif Tooway 10 eine Brandbreite von bis zu 22 Mbit/s zur Verfügung.

Datenvolumen

Datenvolumen entsteht, wenn Sie mit Hilfe Ihres Endgerätes etwas ins Internet hoch- oder herunterladen. Dabei ist ganz wichtig zu wissen: Auch der einfache Aufruf einer Webseite fällt bereits unter einen „Download“. Denn alle Bilder, Navigationselemente, der Text und die Werbebanner einer Webseite müssen erst einmal aus dem Internet heruntergeladen werden, damit Sie angezeigt werden können. So fallen beim Aufruf der getinternet.de-Startseite etwa 2,2 Megabyte Datenvolumen an, weil die sich auf der Seite befindlichen Elemente wie Bilder erst geladen werden müssen. Das zur Verfügung stehende Datenvolumen ist maßgeblich für die Auswahl des passenden Tarifs. Dass die Tarife beim Satelliteninternet volumengebunden sind, hat technische Gründe. Je mehr Nutzer auf den gleichen Satelliten zugreifen, desto weniger Bandbreite steht jedem einzelnen Nutzer zur Verfügung.

WLAN/WIFI

Beide Wörter werden meist synonym verwendet, obwohl es streng genommen nicht die gleiche Bedeutung hat. WLAN (Wireless LAN) ist im Grunde genommen in Netzwerk, das kabelungebunden über Funk genutzt werden kann. Um eine Internetverbindung wireless, also kabellos verwenden zu können, benötigen Sie einen Router. 

Router

Ein Router dient als Verteilungsstation zwischen verschiedenen Geräten eines Netzwerkes. WLAN-fähige Router werden meist verwendet, um ein eigenes Heimnetzwerk aufzubauen. Dabei kennt das Gerät die entsprechenden „Routen“ (daher der Name) des Datenverkehrs. Bei der Auswahl eines Routers sollte man vor allem auf die angebotene Übertragungsreichweite achten, damit das Heimnetzwerk auch überall im Haus empfangbar ist.

Modem

Ein Modem ist ein Gerät, das digitale Signale umwandelt. Um Internet via Satellit zu empfangen benötigen Sie ein Satellitenmodem, was im getinternet-Lieferumfang enthalten ist. Das Satellitenmodem wandelt das durch die Satellitenanlage empfangene Signal um, sodass es für Endgeräte verwertbar ist. 

VPN

Ein „Virtual Private Network“ (VPN) ist eine Schnittstelle in einem Netzwerk, das dazu dient auch außerhalb eines bestehenden Netzwerkes auf dieses zuzugreifen. So kann man beispielsweise von Zuhause aus auf das firmeninterne Netzwerk zugreifen. Der verwendete Computer geht in diesem Falle davon aus, Teil des bestehenden Netzwerkes zu sein.  Viele Benutzer benötigen täglich einen VPN-Zugang, um beispielsweise von Zuhause aus zu arbeiten. 

 

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Die Installation einer Satelliten Anlage ist für handwerklich begabte im Alleingang möglich. Aber getinternet vermittelt Ihnen auch Fachbetriebe.

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Die tooway Satelliten Anlage kann sowohl Internet als auch TV über Satellit empfangen. Möglich wird das über das richtige Zubehör.

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